Video von geilen Afrikanerinnen ansehen

Mittwoch, 6. Juli 2011

Auf nach Uganda - Ficken bis nichts mehr kommt

Hier meine Eindrücke plus etlicher Infos für für meine geneigte Leserschaft.
Auch wenn Uganda nicht auf der alltäglichen "Stecher-Agenda" der Sextouristen steht, kann ich sagen, das Land ist in vielerlei Hinsicht eine Reise wert.

Kampala ist "Pussy-Heaven" - für die, die auf Schwarze Frauen stehen.

Die HIV Rate ist hoch (ca. 5,5%) und ca. 50% der Prostiturierten sind infiziert. Also ohne Kondom und ohne Test sollte man nichts machen.

Ich bin direkt nach Entebbe geflogen. Der Flughafen liegt ca. 35 km außerhalb Kampala City. Die Maschine landete ziemlich pünktlich gegen 20 Uhr. Die Einreisekontrolle war völlig problemlos, den Koffer geschnappt und ab in die Freiheit ging's. Um 21.30 Uhr war ich dann im Hotel.  Es gibt inywischen etliche Hotels die auch einen westeuropäischen Standart pflegen, aber diese sind entsprechend teuer. Ich bin trotzdem im Sheraton abgestiegen. Zimmer ok, Großes Bett, Schönes Bad, Klima und Safe. Der übliche Sheraton Standard halt, das ganze für 175,- US$ die Nacht plus 18% tax. Also nicht billig. Das gilt auch für die meisten anderen Hotels - leider. Ich hab kurz geduscht und bin auf die Straße - mal schauen was geht. Ich kann guten Gewissens sagen hier geht einiges! Das Sheraton liegt im sogenannten "Auge des Taifuns". Kaum war ich 200 m gelaufen, Richtung "Speke-Hotel" mit seinem Openair-Club Rockgarden. Der Eintritt ist da frei, und das  Bier ist billig (0,5 l ca. 1 US$). Hier hat man die Auswahl zwischen geschätzten 100 bis 150 Frauen, am Wochenende sind es noch wesentlich mehr.

Viele Frauen aus Uganda, aber auch aus dem Congo und Ruanda. Das bedeutet im Klartext, viele große, schlanke, schwarze Gazellen, die nur auf den Mann warten! Sobald man sich in der Nähe des Clubs sehen läßt, wird man sofort angegraben. Typischerweise mit einem Griff an den Schwanz. Diese Hardcore-Sluts sind aber nicht so mein Fall. Deshalb habe ich erst einmal freundlich abgesagt, mich an die Bar begeben, und ein Bier geordert und die Wiederholung von Manchester United gegen Chelsea geschaut. Nach wenigen Minuten habe ich dann eine Frau ins Auge gefaßt, die in mein Anforderungsprofil passte. Groß und schlank, kleiner Arsch aber schöne Titten. Ich habe ihr einen Drink spendiert, ein bisschen Konversation mit ihr gemacht. Nebenbei einfach mal gefragt  ob sie rasiert ist und bin dann direkt zur Sache gekommen. Für "all-night action" wollte sie 100. das bedeutet 100000 Ugandische Shilling (unter 60 USD). Ich habe kurz gelacht und ihr 50000 geboten, womit sie sofort einverstanden war. Alles war möglich, vögeln aber mit Gummi (müsst ihr selbst mitbringen), was ja, wie beschrieben auch gut so ist.

50000 UgS ist eigentlich das Maximum. Die meisten bekommt man schon für 40000. Ich hatte allerdings keinen Bock mehr auf handeln, sondern auf Handlung.

Dann habe ich die schwarze Gazelle erst einmal unter die Dusche gestellt, anschliessend eine Nummer geschoben und danach auch schon geschlafen. Am nächsten Morgen hatte ich Zeitig einen Termin, deshalb war nicht mehr drin. Am morgen hat sie mir noch schnell einen geblasen, und dann hab ich sie nach Hause geschickt. Ich musste ihr allerdings versprechen sie am Abend wieder anzurufen. Dieser Anruf viel aber leider von meiner Seite aus. Dazu ist die Auswahl einfach dort einfach zu groß und das "jagen und Beute machen" hat ja auch einen besonderen Reiz.

Ohne diesmal für jeden Abend ins detail zu gehen, die Frauen in Kampala wissen "wo die phase klemmt". denen muss man nichts mehr beibringen. Die kennen ihr Metier und ein Nein gibt es nicht.
Nutten findet ihr an jedem Abend auf den Straßen im Zentrum und zwar in MENGEN. Wie ich schon sagte viele echte Stunner sind darunter.

Die Clubs wo ihr die Professionellen oder auch die Semiprofis findet sind:

Rock garden, Zentrum
Kyoto Bar, Zentrum

Capital Pub, Kabalagala.
Al's Bar, Kabalagala.
Cheriez in Kabalagala.

Persönlich bevorzuge ich eher die Etablissements in Kabalagala. Es kostet ca. 15000 UgS mit dem Taxi dort hin zu fahren, aber die sind gut investiert. Die Huren hier sind wesentlich billiger obwohl sie nicht schlechter ausehen. Man(n) bekommt hier für 5000 und ein Bier, direkt auf dem Parkplatz des Capital einen geblasen und zwar vom feinsten. Ohne Kondom versteht sich.

Außerdem trifft man am Wochenende hier viele "normale" Frauen die regelrecht gierig darauf sind mit einem weissen im Hotel zu verschwinden. Alle hoffen ja, es könnte mehr daraus werden. Das hat auch einen gewissen Charme.

Kampala ist relativ sicher. Nachts sollte man natürlich nicht in den Slums rumschleichen - aber da ist eh nichts los. Das Stadtzentrum ist ok. Man kann dort problemlos auch Nachts "spazieren" gehen. Kein vergleich zu Lagos oder Nairobi.

Das Essen ist eher mittelmäßig, für denjenigen der kein African Food mag. Es gibt allerdings einige akzeptable Indische und Italinische Restaurants. Ansonsten bleibt immer noch die Hotelküche im Sheraton oder Serena.

Wer schon am Flughafen abgeholt werden möchte kann sein Date online planen. Auf entsprechenden Webseiten kann man suchen. Es sind zumeist jede Menge attraktiver Ladies dort zu finden. Ich habe hier bei meinem ersten Uganda Besuch ein Date vereinbart - um sicher zu gehen. Ich kann aber sagen, daß das nicht notwendig ist. es laufen soviele schöne Frauen durch die Stadt, die ganz, ganz, ganz einfach anzugraben sind.

Ich behaupte jeder - egal wie alt oder häßlich er ist, hat in Uganda Chancen! Die Zeit zwischen 4 und 5 Uhr am Nachmittag ist besonders günstig. Dann sind die schwarzen Perlen auf dem Weg nach Hause. Ein Blick genügt meistens und das Eis ist gebrochen. Seid ein bisschen nett, macht ein Kompliment über ihre Frisur und sie sagt niemals nein zu eurer Einladung auf  einen Drink. Alles andere ergibt sich in kürzester Zeit. Damit meine ich nur ein bisschen Konversation und sie liegt in eurem Hotelbett. Die Frauen fragen nie nach Geld sondern nach "some Money for Transport". 20.000 UgS sind da angemessen. Am Abend dann in einen Club und alles ist Geregelt. Die Hotels in Uganda sind sehr tolerant gegenüber Besuch von Ladies inklusive Nächtigung. Ich habe niemals Probleme gehabt eine Frau mit aufs Zimmer zu nehmen.

Zusammenfassend sei gesagt, Kampala ist eine perfekte Destination für Sextouristen. Mit extrem schönen, schwarzen Frauen, die willig sind und ihr "Handwerk" verstehen. Kampala ist super-billig, bis auf die Hotels. Das wäre vielleicht der einzige Nachteil. Flüge wie gesagt, über Amsterdam für um die 650,- Euro zu bekommen. Bruxelles-Air ist oft sogar billiger. Allerdings gibt es einen längeren Zwischenstop in Nairobi, der nicht jedermanns Sache ist.

Für die Einreise benötigt man ein Visum. Es kostet 50,- Euro.Man kann das Visum auch direkt bei der Einreise am Flughafen zu demselben Preis erhalten. Aber man verliert dabei eine Menge Zeit.

Malaria Prophylaxe ist Pflicht, Gelbfieber-Impfung sollte man ebenfalls haben.

Ansonsten schaut Euch einfach mal meine Bilder an :-)

Uganda Beauty Noelle mit Riesentitten

und flinker Zunge

nebst warmen weichen Mund

starker schwarzer Saugkraft

tollem Einblick

und tiefer, gieriger Kehle bereit für mein Sperma :-)